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Yang Stil |
Chen Stil |
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Eigenschaften:
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Charakteristisch für den Chen Stil, ist ein Wechselspiel aus weichen, fließenden Bewegungen und schnellen explosiven. Diese dienen ebenfalls zur Entspannung und schulen Körper und Geist, Muskeln und Sehnen werden gestärkt und aufgebaut. Jede Altersklasse ist in diesem Kurs willkommen.
Gelehrt wird die „Lao jia“ der Ursprüngliche Stil, der mehrere Handformen beinhaltet aber auch Waffen wie Fächer, Schwert und Säbel. |
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| Altersstruktur: | ||
| Qualifikation des Lehrers: | Ausgebildeter Tai Chi Chuan Lehrer |
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| Trainingstage: |
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Praktiziert man Tai Chi langsam und entspannt, so
werden Körper und Geist zusammengeführt, indem sich der Übende auf die
Bewegungen konzentriert - man tut, was man denkt und denkt, was man tut.
Muskeln, Gelenke und Sehnen werden schonend trainiert. Die Haltung
verbessert sich und Haltungsschäden wird vorgebeugt. Die Atmung wird
tiefer, das Volumen der Lunge wird größer und das Zwerchfell wird
elastisch. Diese Bauchatmung ist ein großer Vorteil des Tai
Chi und hat
Einfluß auf Sauerstoffgehalt und Blutkreislauf. Zudem entspannen sich die
Blutgefäße und der Blutdruck sinkt. Daher ist Tai Chi besonders geeignet
für Menschen mit Bluthochdruck (Hypertonie) und mit
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, z. B. Thrombose. Durch die kreisförmigen,
harmonisch fließenden Ganzkörperbewegungen, wird ein sanfter Druck auf die
Venen ausgeübt, sodass das Blut leichter zum Herzen zurückfließen kann.
Durch regelmäßiges Üben wird das zentrale Nervensystem stimuliert, wovon alle Organe des Körpers profitieren. Die Verdauung wird besser. Oft wird man durch Tai Chi gelassener, ausgeglichener und zufriedener.
In vielen Ländern wird Tai Chi heute für Gesundheit und Fitness ausgeübt. In Krankenhäusern und Kliniken wird es mit zunehmendem Erfolg auch zur Rehabilitation eingesetzt.
Die Balance des Körper-Qi wird erreicht durch richtiges Atmen, Entspannen der Muskulatur, ein waches aber ruhiges Bewußtsein sowie durch die gute Koordination der Ganzkörperbewegungen.